Aikido 2017-03-19T15:51:51+00:00

Aikido im Enshiro Dojo Salzburg

Philosophie von Aikido und ein bisschen Geschichte

Aikido wurde um 1920 bis 1930 von Morihei Ueshiba (1883-1969) in Japan entwickelt, wobei seine Wurzeln auf den alten Traditionen der Samurai fußen. Damals wurden tödliche Techniken entwickelt, damit sich die Samurai auch ohne Waffen verteidigen konnten. Im Laufe der Zeit veränderte sich die Bedeutung des Aikido: Heute ist Aikido eine passive Kampfkunst und sein oberstes Credo liegt in der Bewahrung des Lebens. Alle Techniken dienen der Verteidigung und es gibt keine Angriffstechniken. Dabei bedient man sich der physikalischen Gesetze: es kommen viele Dreh- und Rotationsbewegungen, wie auch Hebeltechniken zur Anwendung. Für den ungeübten Betrachter sieht Aikido häufig sehr leicht aus. Es handelt sich jedoch um eine sehr komplexe Kampfkunst, die jahrelange Übung erfordert – dafür braucht man viel Geduld und Ausdauer.

Man lernt, seinen Körper richtig zu bewegen, im Gleichgewicht zu halten und richtig zu Atmen. Dabei geht es nicht um den Wettkampf und es ist nicht ausschlaggebend, wer der oder die Beste ist: Aikido ist ein Kampf mit der eigenen Persönlichkeit.

Aikido-Techniken können mit und ohne Waffen ausgeführt werden. Wenn wir hier von Waffen sprechen, dann meinen wir Holzwaffen – im genaueren sind das Bokken (Schwert), Tanto (Dolch) und Jo (Stab). Die beiden Schwerpunkte im Aikido-Training bilden Übungen ohne Waffen und mit dem Bokken.

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